RSB setzt auf bocad Hybrid

RSB erweitert digitale Stahlbauplanung mit bocad Hybrid und schafft die Grundlage für durchgängige, effizientere Bauprozesse.
RSB setzt auf bocad seit 1999
Die RSB Rudolstädter Systembau GmbH realisiert Bauprojekte im Industrie- und Gewerbebau – von der Planung über Stahl- und Metallbau bis hin zur Fertigung und Montage. Seit 1999 setzen wir in der Stahlbaukonstruktion auf die Konstruktionssoftware bocad, die seither die Grundlage unserer Planungen bildet.
Auf dem Weg zu bocad Hybrid
Mit der Umstellung auf bocad Hybrid geht RSB nun den nächsten Schritt der digitalen Weiterentwicklung. Die neue Systemumgebung ermöglicht es, Projekte noch umfassender abzubilden und künftig eine Schnittstelle zu unserem ERP-System boldware zu integrieren.
„Seit über 25 Jahren arbeiten wir mit bocad. Mit der Erweiterung auf bocad Hybrid schaffen wir jetzt die Grundlage, unsere Projekte noch umfassender digital abzubilden und die Prozesse zwischen Konstruktion, Projektabwicklung und Fertigung besser zu verknüpfen. Damit werden wir auch unserem Anspruch als zunehmend tätiger Generalunternehmer gerecht“, sagt Simon Weilnhammer, Geschäftsführer der RSB Rudolstädter Systembau GmbH.
Bisher wurden bei der Planung und Projektabwicklung verschiedene Systeme eingesetzt, die jeweils einzelne Bereiche abbildeten. Die Abstimmung zwischen Planung, Konstruktion und Projektprozessen erforderte teilweise zusätzliche manuelle Eingaben und Kontrollen.
Effizientere Abläufe für komplexe Projekte
Mit bocad Hybrid können wir künftig mehr Schritte in einer durchgängigen digitalen Umgebung abbilden – von der Planung über Konstruktion bis hin zur Vorbereitung von Bestellungen und Fertigungsprozessen. Das vereinfacht die Abläufe, reduziert manuelle Eingaben und ermöglicht eine effizientere Umsetzung der Projekte.
Der Schritt ist für RSB besonders wichtig, da wir immer häufiger als Generalunternehmer tätig sind und Bauprojekte ganzheitlich planen und umsetzen. Ein Beispiel dafür sind Projekte im Bereich Mobilitätsinfrastruktur, wie etwa Ladeparks für Elektromobilität, bei denen verschiedene Materialien und Bauweisen kombiniert werden müssen.
Auftakt der erweiterten Zusammenarbeit
Den Auftakt für die erweiterte Zusammenarbeit bildete ein gemeinsames Treffen aller Projektbeteiligten. Mit dabei waren (v.l.n.r.): Patrick Müller (Geschäftsführer boldware), Simon Weilnhammer (Geschäftsführer RSB), Wolfgang Lindfeld (Sales Consultant SCHULLER&Company) und Michael Franke (Leiter Technisches Büro RSB). In diesem Rahmen wurden die nächsten Schritte zur Einführung von bocad Hybrid sowie zur geplanten Systemanbindung abgestimmt.
Partnerschaftlich weiterentwickeln
Die Kooperation mit SCHULLER&Company ermöglicht es uns, die Software kontinuierlich weiterzuentwickeln und unsere Projekte digital noch umfassender abzubilden. So verfolgen wir das klare Ziel: digitale Prozesse vereinfachen, Abläufe beschleunigen und Bauprojekte noch effizienter umsetzen.



